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Lifestyle / 暮らし

A beautiful Auwälder feels good

自分の住んでる街を流れる川に沿ってこんな森があればきっと気持ち良いよね。
Ich wünschte, es gäbe in Japan viele solche Auwälder.

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Agriculture, Forestry & Fisheries / 農林水産 coronavirus pandemic / コロナパンデミック

コロナパンデミックによる木材包装業界への影響 / Impact of corona pandemics on the Wood packaging industry

ドイツ木材包装業界の業界団体であるHPEが、コロナパンデミックによる影響の調査結果を公開しました。この連邦協会には420社が参加し、業界全体売上の8割以上を占め、木材需要は推定約600万m3、とても大きな団体です。
  
調査対象企業の72%がマイナス影響、64%が中程度から高程度のマイナス傾向。調査対象企業の51%が木箱製造業(Kistenhersteller)で特に悪影響を受けていて、パレット製造の分野では42%。この差異の理由は、パンデミックの影響が特に強い機械工学、スタンド建設、自動車製造の分野で包装の需要が減った一方で食品や医薬品はほとんどがパレットで出荷されるため損失も低くなっているという考察。反対に、コロナ危機の影響を部分的または前向きに受けている企業もある。調査対象企業の30%が特にパレット製造、木箱製造および保管で恩恵を受けた。移動制限や物流チェーンでの商品の流れに困難が伴なっている一方で倉庫サービスなどの需要が高まっている。
 
勤務形態の変化については、この業界の企業の短時間勤務の平均レベルは40%程度。近い将来の見通してについては、回答者の30%が減損の増加を予想、24%が問題は同じレベルで継続、少なくとも26%の企業が悲観していない。一方で年間の見通しについては影響への見解はほぼ均衡する。回答者の36%が注文やキャンセルに関する減損が減少し、38%が減損が増加、15%が現状と変わらないと予想している。
 
将来の最大の課題点はどこかという質問には、仕事の確保(18%)と従業員の健康状況(17%)が大きく、コロナ禍の木材包装業界の主な関心事は、従業員の生活のこと。これは主に家族経営の中小企業で構成される業界の特別な責任感がでているらしい。
  
ドイツ木材包装業界のコロナパンデミックによる影響です

Corona-Blitzumfrage des HPE: Arbeitsplatzsicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter stehen im Fokus der Unternehmen

19. Mai 2020 Presse

Bad Honnef. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. hat – noch vor Beginn der aktuellen Lockerungen – unter seinen Mitgliedern eine Corona-Blitzumfrage gestartet, an der 151 Unternehmen teilgenommen haben. Dabei kommt Überraschendes zu Tage: Obgleich die negativen Entwicklungen der Wirtschaft auch die Holzpackmittelindustrie hart treffen, überwiegen doch in dieser fast ausschließlich von kleinen und mittelständischen geprägten sowie regional sehr verwurzelten und oft seit Generationen in Familienhand befindlichen Betrieben die Sorgen um die Sicherheit der Arbeitsplätze und die Gesundheit der Mitarbeiter. „Das ist typisch HPE. In Guten und in schlechten Zeiten steht die Branche zusammen und nimmt ihre Verantwortung – teils in 6. oder gar 7. Generation – nicht nur für ihre Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter sehr ernst. Für viele war es ein schwerer Schritt, überhaupt zum ersten Mal in der langen Firmengeschichte vom Instrument der Kurzarbeit Gebrauch zu machen“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des seit 150 Jahren bestehenden Verbands.

Auch sonst lassen die Ergebnisse aufhorchen: So berichten 72,5 Prozent der befragten Unternehmen von negativen Auswirkungen. 64 Prozent der befragten Unternehmen berichten von mittleren bis gravierenden negativen Umsatzentwicklungen. Bei den Bereichen, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind, ergibt sich dagegen ein eher differenziertes Bild: So ist die Kistenherstellung laut 51 Prozent der Befragten besonders negativ betroffen, während dies im Bereich der Palettenherstellung nur 42 Prozent der befragten Unternehmen so sehen. „Ein wesentlicher Grund für diesen recht großen Unterschied dürfte sein, dass Kisten besonders in den Bereichen Maschinenbau, Messebau und Automotive benötigt werden, die ja bekanntermaßen von der Pandemie besonders getroffen wurden. Lebensmittel und Pharmazeutika werden hingegen überwiegend auf Paletten verschickt, hier sind die Verluste daher auch geringer“, so Kirschner. Ebenfalls interessant: Es gibt laut HPE-Blitzumfrage auch Unternehmen, die insgesamt oder in Teilbereichen positiv von der Corona-Krise betroffen sind. So gaben rund 30 Prozent an, dass unter anderem die Bereiche Palettenherstellung, Kistenherstellung und Lagerung davon profitiert hätten. „Bei Lagerdienstleistungen ist das leicht erklärbar. Einerseits führen die Reisebeschränkungen dazu, dass keine Abnahmen der bereits produzierten Maschinen und Anlagen und damit auch kein Versand erfolgen können. Andererseits gibt es weiterhin Schwierigkeiten beim Warenfluss in den Logistikketten und damit auch mit der Teileversorgung“, erklärt Kirschner. Beim Thema Kurzarbeit gaben 43 Prozent der Befragten an, bislang keine beantragt zu haben. Dem stehen rund 61 Prozent der Betriebe gegenüber, die bereits Kurzarbeit angemeldet haben oder die dies aktuell vorbereiten. Dazu Kirschner: „Laut unserer Befragung liegt der durchschnittliche Umfang der Kurzarbeit in den Betrieben bei rund 41 Prozent. Das war für viele das erste Mal.“ Beim Blick auf die kommenden drei Monate ergibt sich ein uneinheitliches Bild. Rund 30 Prozent der Befragten erwarten zunehmende Beeinträchtigungen, knapp 24 Prozent gaben an, dass die Probleme auf gleichem Niveau weitergehen und immerhin 26 Prozent der Unternehmen blicken optimistischer in die nahe Zukunft. Bei der Einschätzung bis zum Jahresende halten sich Optimisten wie Pessimisten fast die Waage: 36 Prozent der Befragten geben an, dass die Beeinträchtigungen in Sachen Aufträge und Stornierungen abnehmen werden, 38 Prozent der Unternehmen sind der Ansicht, dass diese zunehmen werden und 15 Prozent gehen davon aus, dass sich nichts verändern wird. Die Prognose für 2021 trauten sich hingegen nur 75 Prozent der Unternehmen zu. „Hier ergab sich ein sehr heterogenes Bild: 24 Prozent sind optimistisch, 22 Prozent glauben an eine sich nicht verändernde Lage und 21 Prozent gehen von schlechteren wirtschaftlichen Entwicklungen aus. Dass es sehr viel besser oder sehr viel schlechter wird, glauben hingegen die Wenigsten. Eine weitere Frage befasste sich mit den Problemen in der Lieferkette. „Die Sorgen diesbezüglich spielen tatsächlich eine eher untergeordnete Rolle. Allerdings besteht eine ernstzunehmende Unsicherheit im Hinblick auf die Kontinuität und die Qualität der Schnittholzversorgung“, erklärt der HPE-Geschäftsführer.

Abschlussfrage zu den größten Herausforderungen für die Zukunft

Spannendes Finale der HPE-Umfrage war eine frei zu beantwortende Frage zu den größten Herausforderungen für die Zukunft, an der sich 125 Unternehmen beteiligten: Danach stehen die Sicherung der Arbeitsplätze (18 Prozent) und die Gesundheit der Arbeitnehmer (17 Prozent) gemeinsam an erster Stelle – dicht gefolgt von der Liquiditätssicherung, die für 11 Prozent der befragten Unternehmen ein wichtiges Thema darstellt. „Die Sorge der Holzpackmittelbranche gilt in allererster Linie den Mitarbeitern und der wirtschaftlichen Existenz dieser Mitarbeiter. Das zeigt das besondere Verantwortungsbewusstsein der Branche, die überwiegend aus familiengeführten kleinen und mittelständisch geprägten Unternehmen besteht“, so Marcus Kirschner und schließt: „Alles in allem kann man sagen, dass die Lage zwar ernst, aber nicht hoffnungslos ist. Und die wichtigste Erkenntnis unserer Umfrage besagt ganz klar: Unsere Unternehmen sind seit Generationen dem Wohle der Mitarbeiter verpflichtet und am langfristigen Erfolg orientiert. Das überstrahlt die negativen Entwicklungen deutlich und macht die Stärke der Branche aus.“ HPE/DS

Grafiken zur HPE-Umfrage: HPE e.V.

Zum HPE: Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-jähriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repräsentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spankörben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt – inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern – bei rund sechs Mio. Kubikmetern. 

Weitere Informationen unter www.hpe.de

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まだ続く森林土壌の乾燥 / Forest soil still drying

ドイツの乾燥問題はまだ続いています。
今夏の干ばつを防ぐために必要な雨量はまだありません。
2020年は天候についてもHorror-Jahr「恐怖の年」と専門家は言ってます。
森林にとっては雨不足、干ばつ問題、キクイムシ問題、コロナの影響はまだまだ続きそうです。

2020年5月6日から5月18日までの2週間の経過
1952年から2019年までの土壌乾燥度を比較したもの。特にここ3年程度がひどいです

バーデンヴュルテンベルクでは乾燥問題に対応する森林所有者に対して支援をしようと政府も働きかけていますが、反対意見もありスムーズにはいかないようです。夏までに森林再生戦略(eine Gesamtstrategie zur Wiederbewaldung)を発表すると。

19. Mai 2020, 15:53 Uhr

Regierung – Stuttgart:Regierung will Waldbesitzern im Kampf gegen Dürre helfen

Agrar

Peter Hauk (CDU) spricht bei einer Regierungspressekonferenz. Foto: Christoph Schmidt/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Stuttgart (dpa/lsw) – Wegen der anhaltenden Trockenheit will die Landesregierung Waldbesitzern noch stärker unter die Arme greifen. Dürre, Hitze und Schädlinge wie der Borkenkäfer machten den Bäumen zu schaffen, erklärte Agrarminister Peter Hauk (CDU) am Dienstag in Stuttgart. Auch die Corona-Pandemie wirke sich auf die Wälder aus: Der Export der Sägewerke sei in der Krise teils völlig zusammengebrochen, der Abtransport stocke. Wenn das Holz aber im Wald gelagert wird, werde es von Käfern besiedelt, die dann neue Bäume befielen. Ruinöse Holzpreise und hohe Kosten für die Aufarbeitung von Schadhölzern führten dazu, dass viele Waldbesitzer nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Wälder zu pflegen.

“Wir müssen die Waldbesitzer animieren, den Wald zu erhalten”, sagte Hauk. Bei den bisherigen Hilfen müsse nachgesteuert werden, sagte Hauk. Die Rede ist von einer Flächenprämie, um Waldbesitzer zu unterstützen, Wälder auch in einem wirtschaftlich und klimatisch extrem schwierigen Umfeld weiter ordnungsgemäß zu pflegen. Er kündigte bis zum Sommer eine Gesamtstrategie zur Wiederbewaldung an.

Die SPD kritisierte das Vorhaben. Eine Flächenprämie für Waldbesitzer berge die Gefahr von Gießkannensubventionen – also Hilfe auch für die, die es gar nicht benötigen, betonte Reinhold Gall, der forstpolitische Sprecher der SPD-Fraktion. Die von Bund und Land bereits im Herbst bereitgestellten Millionen seien zudem bislang kaum vor Ort angekommen.

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If the oak comes before the ash, there is a big wash

Written in Japanese (original article is below)

Ein Patentrezept für den Schutz der Wälder gebe es nicht, daher sei es wichtig, die Natur wenigstens versuchsweise ihren eigenen Weg gehen zu lassen – und ihn dabei wissenschaftlich zu beobachten. Von einem privaten Waldbesitzer könne man das kaum erwarten.

森林を保護するための万能な処方箋はない。だから、自然の中で少なくとも試験的に方法を試し、それを科学的に観察することが重要。ただそうした見地は私有林の所有者からはほとんど期待できない。

 

12. Mai 2020, 7:11 Uhr

Agrar:Dürre und Schädlinge: Land erntet doppelt so viel Holz

Agrar

Holz stapelt sich an einem Feldweg in einem Wald. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa/Symbobild (Foto: dpa)

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Magdeburg (dpa/sa) – Nach Stürmen, Dürren und Schädlingsbefall hat der Landesforstbetrieb (LFB) Sachsen-Anhalt in den vergangenen Jahren mehr als doppelt so viele Bäume gefällt wie eigentlich geplant. Seit 2018 schlage der Landesforstbetrieb jährlich 1,2 bis 1,5 Millionen Festmeter Holz ein, teilte Sachsen-Anhalts öffentlicher Waldbesitzer mit. Geplant waren demnach nur rund 670 000 Festmeter. Mit dem massenhaften Fällen will der LFB dem Borkenkäfer das Brutholz entziehen und so die weitere Ausbreitung des Schädlings eindämmen.

Seit 2018 schlägt der Betrieb ausschließlich Schadholz – also Bäume, die bei Stürmen beschädigt oder durch Schädlinge befallen wurden. Wenigstens die Qualität des Schadholzes sei dabei in den vergangenen beiden Jahren besser geworden, berichtete der LFB: Wurden 2018 vor allem Bäume aus den Wäldern geholt, die von Stürmen gebrochen und umgeworfen wurden, ernten die Förster inzwischen vor allem Holz, das von Borkenkäfern befallen ist. “Bei stehenden Käferbäumen kann unter günstigen Umständen, durch eine gute Logistikkette, Holz in relativ frischer Qualität an die Abnehmer geliefert werden”, so der LFB.

Die enormen Mengen an Holz, die durch den massiven Einschlag auf den Markt geschwemmt werden, seien jedoch eine große Herausforderung, räumte der Direktor des Landesforstbetriebes, Bernd Dost, ein. “Der Einschlag kann aber nicht zurückgefahren werden.” Daher suche der Betrieb den Kontakt zu den Vermarktern und schaffe gleichzeitig Lagerkapazitäten, damit nicht alle geschlagenen Bäume direkt auf dem Holzmarkt landen und dort weiter die Preise drücken. Bis mindestens August werde der Landesforstbetrieb noch mit dem Schadholz aus den Landeswäldern beschäftigt sein, schätzte der Direktor.

Private Waldbesitzer sehen die Strategie der Landesregierung kritisch. Das Schadholz überschwemme den Markt und mache die Ernte für die Waldbesitzer unrentabel, sagte Uwe Daum, Vorstandsvorsitzender der Forstbetriebsgemeinschaft Ostharz, in der sich 29 Waldbesitzer aus dem Harz organisieren. “Da tut uns der Landesforstbetrieb gar keinen Gefallen mit”. Die Wälder in Privatbesitz seien oft schwerer erreichbar, die Ernte des Schadholzes lohne sich daher für viele nicht. “Wir werden deshalb noch sehr viel länger mit dem Thema zu tun haben als bis zum August”.

Das Land unterstützt auch private Förster beim Abtransport von Schadholz und der Aufforstung. Dabei ist das Agrarministerium jedoch auch Bundesmittel angewiesen – und die sind unglücklich unter den Ländern verteilt. So wurde das Geld aus Berlin nicht nach der Betroffenheit von Waldschäden verteilt, sondern nach dem Anteil der Wälder an der Fläche des Bundeslandes insgesamt. Die ist in Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent eher gering. Nach Regierungsangaben zählt das Land aber zu den fünf mit den größten Waldschäden.

Agrarministerin Claudia Dalbert (Grüne) und Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) versuchten Ende April vergeblich, Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) zu Korrekturen zu bewegen. Stattdessen wollte sich die Bundesministerin dafür einsetzen, dass andere Bundesländer nicht abgerufene Fördermittel freiwillig stark betroffenen Ländern zur Verfügung stellen. In Sachsen-Anhalt waren von 11 Millionen Euro, die für die Förderung des Abtransports von Schadholz im ganzen Jahr zur Verfügung standen, Ende April bereits 8 Millionen Euro beantragt.

Förster Daum bewertet den Kahlschlag zum Waldschutz aber nicht nur aus ökonomischen Gründen kritisch, sondern auch aus ökologischen. “Auch tote Bäume haben eine Funktion im Wald“, sagte Daum. Sie würden zum Beispiel Schatten spenden und so verhindern, dass die Sonne direkt auf den Waldboden scheint und ihn so austrocknet.

Auch Naturschützer sehen das Vorgehen mit Skepsis. Das Abholzen sei der einzige Weg, das Holz noch einigermaßen gut zu vermarkten, sagte der stellvertretende Vorsitzende des BUND Sachsen-Anhalt, Dieter Leupold. Aus wirtschaftlicher Sicht sei die Strategie also nachvollziehbar, jedenfalls für private Waldbesitzer. Vom Land wünscht sich Leupold aber etwas mehr Mut: “Man sollte auch große Flächen befallenen Waldes sich selbst überlassen, um zu schauen, welche Strategie die Natur entwickelt”, sagte der Umweltschützer.

Ein Patentrezept für den Schutz der Wälder gebe es nicht, daher sei es wichtig, die Natur wenigstens versuchsweise ihren eigenen Weg gehen zu lassen – und ihn dabei wissenschaftlich zu beobachten. Von einem privaten Waldbesitzer könne man das kaum erwarten. Wohl aber könnten auch diese etwas mehr Demut zeigen, sagte Leupold. Die privaten Besitzer hätten mit den Monokulturen, durch die die Wälder nun besonders anfällig seien, jahrelang gutes Geld verdient. Das räche sich nun. Die Wälder fielen nun den Auswirkungen des Klimawandels zum Opfer, vor denen Umweltschützer schon lange warnten.

Inzwischen werfen die privaten Wälder laut Förster Daum kaum noch Geld ab, wenn überhaupt. Einen dritten Dürresommer würden viele private Waldbesitzer nicht überstehen, sagte er. Doch er ist bester Dinge, dass kein solcher dritter Sommer ins Haus steht. Grund dafür ist eine alte Försterweisheit: “Kommt die Eiche vor der Esche, gibt es eine große Wäsche”, zitiert Daum. Und in diesem Frühjahr sei die Eiche deutlich vor der Esche gekommen.

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Agriculture, Forestry & Fisheries / 農林水産

林業以外の事業が主力の会社が林業経営体として参入するためには / For a company whose main business is other than forestry to enter as a forestry management entity

暮らしているすぐそばにジョギングできるような自然の空気を感じられる整備された森林があると気持ちが良いですね。人工林に限って言えば、継続的に手入れの行き届いた森林環境を保ちたいとは誰もが考えるのではないかなと思います。林業は森林を相手に事業を展開する産業ですが、森林環境をつくるのも大切な仕事だと思います。

地域の林業を支えるのは、林業事業体と呼ばれる民間業者さんや森林組合さん等で働く方々です。ところが、どこの事業体でも、その多くで人材が不足しているという課題を抱えていて人材の確保や育成を必要としておられます。これはどの分野にも当てはまることかと思いますが、人口が減っていく時代に入っている中で、林業の持続的かつ健全な発展を図るためには、施業集約化等の推進、低コストで効率的な作業システムによる施業、そして、これらを担う人材が必要となっています。

自社で森林経営計画(施業計画)を作成することを

施業計画は森林組合が作成し、実行段階では民間業者に委託する場合が多い。

森林組合と民間の林業事業体が、仕事を奪い合う関係になってしまっている

森林計画研究会が編纂した「森林経営計画ガイドブック」にはこう書いてあります。

森林経営計画を作成する場合、森林の現況の把握が正確であるほど計画の作成及び実行が容易になりますので、都道府県知事等から提供された森林簿や図面の他に、過去の施業履歴データ等を整備し、必要に応じて現地調査を行うことも重要なポイントとなります。また、計画対象森林全体を見て、作業路網その他の施設の配置、具体的な木材搬出方法等についてあらかじめ検討しておきます。

森林所有者が森林経営計画を立てる方法(森林経営計画ガイドブック)

パターン1 個人で100ha以上の森林を所有している場合(自分で計画を立てるる場合)

  • 所有森林のすべてを対象にした計画を立てることができる(属人計画)
    ※他の森林所有者から委託を受けた森林も対象にできる

パターン2 100ha未満の森林を所有している場合(自分で計画を立てる場合)

  • 他の森林所有者や森林経営の受託者(森林組合や林業事業体など)と共同(連名)で、森林を面的にまとめて計画を立てることができる(属地計画)
  • 林班等の面積の2分の1以上の面積規模となる場合は、単独で計画を立てることができる
    ※森林経営計画を立てている者又は立てようとしている者は、同一林班内の他者から共同による計画作成の申出があった場合は、これに協力する必要がある

パターン3 所有森林の経営を他に任せる場合(自分で計画を立てない場合)

  • 森林組合や林業事業体などに森林の経営を委託し、森林を面的にまとめて計画を立ててもらうことができる(属地計画)
    ※森林の経営の委託は森林の施業及び保護の委託であり、木材の販売など財産の処分に関わることの委任は必須ではない

森林経営計画制度や森林施業集約化については、林野庁の公式資料でも簡易で分かりやすいものが多く公開されている。例えば、森林経営計画制度の概要資料林家のための森林経営計画ガイドは参考となる。

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Geographic Information Science / 地理情報科学

GISで何ができるのか? / What can we do with GIS?

Written in Japanese

前回、GIS(地理情報システム)とは何かについて簡単に書きました。

https://fuchsbaum.site/what-is-a-geographic-information-system/

 

では、そのGISを使って何ができるのかについて例を挙げて話します。

まず、GISはモノやコトに関する地理的位置および範囲に関する情報と属性に関する情報が互いに参照することのできるシステムであるということでした。つまり、気象、環境、経済、社会等あらゆる事象について、住所、距離、面積、体積、方向等の情報と気温、植生、水質、地価、人口等の情報が空間的にどのような関係があるのか、異なる空間とどのような関係にあるのか、のような事象の性質や状態を知ることができるシステムということです。

例えば、こんな時にGISを使うと便利です。「(キャンプをしたいけど複数候補地がある場合)ある場所はどういうところか?」、「(引っ越し先の候補として)ある条件を満たす場所はどこか?」、「(日中と夜の気温差について)変化の程度はどのくらいか?」など。

言葉ではよく分からないと思うので、いくつか事例を挙げます。

Case1 地方自治体におけるエリア別の人口密度

地方自治体で行政域でなにかしらの政策を計画または実施する際には、その時々求められる範囲で人口動態を知る必要があるかと思います。GISでは、適切な条件により生成されたデータがあれば、その適用範囲も自由に設定でき、それをカテゴリーや数値幅に合わせて色分けし、マップとして表現できます。そうした目に見える表現により、情報の共有化が簡単にできます。百聞は一見にしかずのようなものです。(厳密に言うとこの絵だけでは変化を表せてませんけどご了承ください)

例えば、人口分布について滋賀県全体で見るとこんな感じです。左が、10年前の各町丁の範囲で15歳未満の人口割合を示しています。右は、同様に10年前の各町丁における65歳以上世帯員のいる世帯の割合を示しています。これを見ると、大雑把に言って、鉄道路線沿いの町丁には若年層が多く、その反対として鉄道路線沿いから遠い町丁には高齢層が多いように見えます。このデータから実際に比例関係を計算してみると、高い確率で住民年齢と鉄道路線までの距離との間で比例関係がある可能性が示唆できます。こんな感じで、マップで表現してみてから直感的に情報間の関係性に気付くこともよくあることです。

Case 2 山腹斜面の地形評価(傾斜の程度)

GISでは、地理空間の表現方法として地形解析ができることもメリットのひとつです。例えば、山のどこがどれだけ急な斜面になっているのか、などの地形的な情報は衛星画像、航空写真、ドローン等による空撮ではなかなか精確には分からないものです。林業のような山林で仕事をする産業では、現場の状況を詳しく知ることは経営上必要なことです。特に急傾斜の場所では作業方法もそれに適した工程が必要であり、安全面から見ても重要です。GISを利用することで、作業をする現場の状況を網羅的に把握できます。

Case 3 山林での集水域の算出

もうひとつ、せっかくなんで林業に絡めて、山林での作業は水の流れを知ることも大切なことです。GISの地形解析では、傾斜の算出ができることに加え、その方向も分かります。傾斜方向を知ることにより、水の流れが(ある程度)把握できます。水の流れが分かるということは、その場所の上流域と下流域が分かり、水が流れる範囲と量が分かります。それを計算したものが集水域の算出図です。

 

GISで何ができるのか、たくさんできることがあるので、到底一度に書ききれませんが、大体イメージできたのではないでしょうか。

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森林認証とはなにか / what’s the forest certification?

Written in Japanese

森林認証とは

森林認証とは、森林やその経営組織において適切な森林管理が行われていることを、一定の基準に則して独立した第三者機関が審査・認証する制度のことです。森林認証がある森林から生産される木材や木材製品、紙、食品には認証されたラベルを表示することができ、持続可能性に配慮された製品を私たち消費者が選択的に購入することができます。一般的には、森林認証制度は、こうした市場メカニズムにより持続的で適正な森林管理を川下※1(住宅建築部門や消費者サイド)から促すことを目的としています。

森林認証制度は、ひとつではなく複数あります。いずれも定める基準に則して、適切な森林管理が行われていることを認証する「森林管理認証」と、森林管理の認証を受けた森林から生産される木材・木材製品・紙などの林産物であることを認証する「加工・流通過程管理の認証」の2種類の認証制度があります。前者は森林管理のFM認証(Forest Management)、後者は加工・流通過程管理のCoC認証(Chain of Custody)と呼ばれます。

近くのスーパーや本屋さんでこうしたラベルを見たことはありませんか?

森林認証ラベル(FSC、PEFC)

ドイツではこんな感じで色んな商品に森林認証ラベルが表示されています。

先に森林認証制度は複数あるといいましたが、日本で取り組まれている認証制度は3つです。それは国際NPOが運営するFSC(Forest Stewardship Council)認証制度、一般社団法人緑の循環認証会議が運営するSGEC(Sustainable Green Ecosystem Council)森林認証制度、国際NGOのPEFC(Programme for Endorsement of Forest Certification Schemes)です。PEFCは、世界各国で地元の関係者によって独立的に設立運営されている森林認証制度を、国際的に共通するものとして審査及び相互承認を行うことで、森林認証制度として認められています。

森林認証ができた背景

森林認証の発端は熱帯林での森林破壊が顕在化してきた1980年代にあります。熱帯林を主とする森林破壊問題に関心が高まり、適切な森林管理から生産された林産物への需要が増えていきました。1992年にブラジルのリオデジャネイロで行われた地球環境サミットでは、世界的に持続可能な森林経営を目指すことを宣言し(森林原則声明)、その後の森林に関する政府間フォーラムでそのための基準と指標の検討につながります。そうした中で生まれてきたのが、森林認証システムでした。世界には50を超える森林認証システムがありますが、代表的なものでは、WWFを中心に発足したFSC(森林管理協議会)、環境管理システムの国際標準規格であるISO14000シリーズ、など。世界統一基準の認証システムであるFSCは1993年に設立され、地域認証システムであるPEFCは1999年に設立されました。ざくっとした流れでした。

森林認証の必要性と取得メリット

森林認証を取得するメリットについて、FM認証では、森林認証を取得した森林から生産される木材を必要とする需要側にその木材を供給することが可能になります。なにより、森林管理の国際的な水準である森林認証制度の基準に則して公的に認められることは、目に見える経済的メリットだけではなく森林を管理する方にとって誇りでもあり、経営上のリスク低減を図ることにもつながります。CoC認証では、認証製品の性質でもあるように、認証材を利用した商品を購入することで持続可能な森林管理を支援することができます。また、森林認証に関心が高い新しい顧客を開拓できること、取り扱う企業にとっては、環境保全への積極的な取り組みをアピールでき、ブランドイメージの向上につながります。マーケティング以外の部分では、例えば、森林管理の方法を文書化することで管理体制を可視化でき、森林に対する地域住民の意識の変化を促すことも考えられます。このように森林認証を取得し、それを活用することで、その関係者が協働し、地域の森林をより豊かな森林へと改善していくことができるというのも森林認証制度の良い点だと思います。

森林認証(認証された森林面積)は木材貿易が盛んな北米や欧州などを中心に、世界全体で増加傾向にあります。そのような中で森林認証を取得していないことで想定されるリスクは、例えば、調達した木材が違法伐採された木材であるリスク、合法性やトレーサビリティのない木材を使用することでその企業の評判を下げるリスク、海外の情勢変化によって材料調達が難しくなるリスク、国際市場に国産材が輸出できなくなるリスクなどが挙げられます。

森林認証の役割や取得するメリットなどを簡単に書きましたが、日本国内の動向や海外の動向については、別の記事で書きたいと思います。

※1 林業・木材産業においては、木材の生産から加工、利用までの流通体制のことを川の上流から下流までになぞらえて、川上、川中、川下と呼ぶ。川上は森林所有者を含め造林・素材生産部門など、川中は製材・加工部門など、川下は住宅建築部門や消費者などが該当する。