カテゴリー
Agriculture, Forestry & Fisheries / 農林水産

オーストリアアルプスのオオカミがちょっと問題 / Wolf in the Austrian Alps becomes a little problem

Written in Japanese (related article is below)

オーストリアアルプスでオオカミ🐺がでて牧草地で飼われている羊を襲っています。オオカミはEUでは保護対象になっていて、ドイツでも500頭ほどいて17の群れがあります。
 
被害状況に応じて酪農家は州政府から経済的支援を受けることができます。農家が心配していることは、けが人がでないか、将来的にこれまでと同じように酪農家として羊を飼っていくことができるのか、未来を含めた生活に関わることです。州政府側は保護対象として見られているオオカミを管理することをEUやNGOに働きかけようとしています。
 
オーストリアチロル州では、高山牧草地におけるオオカミ対策と保護の経済的な実現可能性を試験する取り組みをしています。日本ではプロジェクト実行可能性を判断するフィジビリティスタディと言われる方法です。
 
野生動物管理と農業と経済、これらは複雑に関連しているのでその間には課題が多いです。国境とかヒトが区分けした決まりに従うことなく、願わくは、こういう問題解決に繋がるようなことに自分のもってる時間を使いたいと思っています。

„Wolf gefährdet Almen und ängstigt Menschen“

Wolfssichtungen und Schafsrisse in Matrei i. O. sowie die Wolfssichtung am Bruckerberg führen zur Verunsicherung bei Tierhaltern und in der Bevölkerung. „Der Wolf ist in Europa schon lange kein gefährdetes Tier mehr“, so LHStv. Josef Geisler. 21. Mai 2020

Der Wolf ist in Tirol auf Beutezug.
Der Wolf ist in Tirol auf Beutezug.

Die Wölfe sind europarechtlich mehrfach streng geschützt. „Das darf nicht dazu führen, dass dadurch unsere Kulturlandschaft gefährdet wird und sich die Menschen nicht mehr aus dem Haus trauen. Der Wolf hat bei uns in Tirol keine bedingungslose Daseinsberechtigung“, so Bauernbundomann LHStv. Josef Geisler. 

Geisler fordert die EU und NGOs zum Umdenken auf: „Der Wolf ist in Europa schon lange nicht mehr gefährdet und der Schutzstatus für den Wolf muss neu bewertet werden. Alleine in Deutschland leben derzeit 500 Wölfe in 17 Rudeln. Pro Jahr kommen 200 bis 220 Welpen dazu. Wildtiere müssen nach den Bedürfnissen der Menschen gemanagt werden.“

Almwirtschaft absichern

„Auch habe ich es satt, dass bei der Diskussion um die Wolfsrisse das Leid der gerissenen Tiere regelmäßig heruntergespielt wird. Teilweise werden den Schafen und Ziegen ganze Körperteile bei lebendigem Leib abgebissen bzw. ganze Herden von im Jagdrausch des Wolfes über Felsvorsprünge in den Tod gestürzt“, schildert Geisler unmissverständlich deutlich die Sachlage. Er ist in Sachen Rückkehr des Wolfes schon lange in engem Austausch mit dem Südtiroler Bauernbund. 

„Ja, wir haben in Tirol ein faires und unbürokratisches Entschädigungsmodell für gerissene Nutztiere geschaffen, aber unseren Bauernfamilien geht es nicht um die finanzielle Entschädigung, sondern eben um das Wohlergehen ihrer Tiere. Viele Almbauern überlegen sich sehr gut, ob sie ihre Tiere in Zukunft noch auf die Alm bringen sollen, und das wäre für die Tiroler Almwirtschaft fatal“, so Geisler. Die Almwirtschaft stelle laut Geisler für Tirol, seine Bevölkerung und Urlauber ein unverzichtbares Alleinstellungsmerkmal dar. „Ohne unsere Almwirtschaft wäre unser Land nicht das, was es ist. Die herrliche Kulturlandschaft, die Erholungssuchende aus aller Herren Länder zum Wandern einlädt, wäre mit einem Mal eine Wald- und Staudenlandschaft. Und unsere heimischen Nutztiere würden auf einmal um ihr Tierwohl gebracht. Birgt doch der Sommer auf der Alm einen ganz wesentlichen Beitrag für mehr Fitness und Wohlbefinden der Tiere in sich.“ 

Herdenschutz nicht machbar

Kürzlich präsentierte das Land Tirol eine Machbarkeitsstudie zum Thema Herdenschutz, um die praktische Umsetzbarkeit sowie die Grenzen und Kosten von Herdenschutz mit Weidezaun bzw. Hund aufzuzeigen. 

„Leider mussten wir auch hier feststellen, dass auf einem Großteil unserer Almen ein Herdenschutz erst gar nicht machbar ist, da die Topographie bzw. die starke Frequenz durch Wanderer die Umsetzung entsprechender Herdenschutzmaßnahmen nicht zulassen. Von den Kosten und dem Arbeitsaufwand ganz zu schweigen.“ Nichtsdestotrotz mache das Land erste Schritte in Sachen Herdenschutz. 

Tirol lasse seine Bauern nicht im Stich, so der LH-Stellvertreter weiter, und zahle Entschädigungen aus: „Aber die Freiland- und Almhaltung deckt den Tisch für Raubtiere, und ein Bauer ist nicht der Futtermittelproduzent für Wölfe.“ Das Land Tirol habe bereits mehrere Maßnahmen von Entschädigungs- und Herdenschutzmaßnahmen gesetzt, aber Geisler hält dennoch fest: „Der Erhalt der heimischen Almwirtschaft und die Sicherheit stehen an oberster Stelle, und bislang hat noch kein Wolfexperte die Gefahr für Menschen komplett ausschließen können und erste Bauern überlegen bereits jetzt ihre Tiere nicht mehr auf die Almen zu bringen. Entnahmen als letzte Konsequenz sind daher auch laut österreichischen Wolfmanagement-Plan nicht auszuschließen.“

 

LAbg. Mayerl: Entnahme von „Problemwölfen“ erleichtern

Seit letzter Woche häufen sich die Wolfsrisse in Osttirol. Für Bezirksbauernobmann LAbg. Martin Mayerl bedeutet das im Hinblick auf die bevorstehende Almsaison eine sehr große Verunsicherung. 21. Mai 2020

“Problemwölfe müssen entnommen werden”, fordert der Osttiroler LAbg. Martin Mayerl.

„In diesen Tagen starten unsere Bauern damit, ihre Tiere auf die Almen zu bringen. Wenn der Wolf bereits jetzt bei helllichtem Tag in unmittelbarer Siedlungsnähe auftaucht, möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie sich dann die Lage im Sommer auf den Almen zuspitzt. Das verunsichert nicht nur unsere Bauern, sondern auch die Menschen, die in diesen Siedlungen wohnen bzw. im Sommer Wanderungen unternehmen“, erklärt Mayerl und ergänzt: „Dass der Wolf keine Scheu mehr vor Siedlungsgebieten hat, so wie das kürzlich in Bruck und Matrei der Fall war, ist kein natürliches Verhalten.“ Darüber hinaus sieht Mayerl die Jahrhunderte lang praktizierte Almwirtschaft massiv gefährdet. „Ein Nebeneinander von Almtieren und einer zunehmenden Wolfspopulation ist nicht möglich. Auch für den Tourismus, der derzeit coronabedingt wohl sehr viele Herausforderungen hat, ist die Präsenz von auffälligen Wölfen wohl alles andere als zuträglich.“

Wirksamer Herdenschutz ist nur sehr selten möglich

Das vom Land beauftragte Büro Alpe, das eine Machbarkeitsstudie zum Herdenschutz auf der Alm erstellt hat, kommt darüber hinaus zum Schluss: „Wirksamer Herdenschutz ist aufgrund der Topographie nur auf einem ganz kleinen Teil der Almen möglich. Die Kosten betragen zwischen 8 und  70 Euro je Schaf und sind aus der Landwirtschaft nicht zu erwirtschaften.“

Mayerl war bei der Präsentation der Studie dabei und zitiert Studienautor Daniel Mettler zu seinen Erfahrungen aus der Schweiz: „Herdenschutz hat auch Grenzen. Herdenschutz funktioniert in Kombination mit Regulierung und gezielten Abschüssen.“

Der Bauernbund wird sich auf nationaler und europäischer Ebene für eine Lockerung des Schutzstatus für den Wolf einsetzen. Derzeit gibt es europaweit über 30.000 Wölfe. „Dieses Tatsache bedeutet, dass der Wolf keineswegs mehr vom Aussterben bedroht ist. Deswegen verlangen wir, die guten Erhaltungszustände des Wolfes europaweit zu sehen. Dieses Vorhaben wird aber nicht von heute auf morgen umsetzbar sein. Bei allem Gegenwind, der dazu zu erwarten ist, brauchen die Bauern praxisnahe Lösungen des Problems. Das kann nur durch eine erleichterte Entnahme von auffälligen Wölfen und Problemwölfen erreicht werden“, so Martin Mayerl abschließend.

アルプスには農家だけではなく観光客など多くの人が訪れます。オオカミによって観光業にも影響がでることは想像しやすいです。

カテゴリー
Agriculture, Forestry & Fisheries / 農林水産 Geographic Information Science / 地理情報科学

Austrian webinar for drone utilization

Written in Japanese

オーストリア連邦農業地域観光省が主催する農村地域活性化プログラムのオンラインセミナーに参加しました。
 
このプログラムは、農業や林業、バリューチェーン、環境保護、エネルギー生産、農村観光に関係する多くの参加者の協力とネットワークを促進することを目的に農村地域の課題に対する意識を高めることを目指しています。
 
第2回目のセミナー内容は農山村でのドローン活用の可能性についてです。資源量調査から管理体制整備までドローンはあらゆる場面で効果的に利用できることが研究面でも実務面でも分かってきています。

Webinar Drohnenflug im und über den Wald

カテゴリー
Agriculture, Forestry & Fisheries / 農林水産 Culture / 文化 Lifestyle / 暮らし Tourist Information / 観光情報

カナリア諸島の観光資源と自然保護 / Nature conservation and tourism resources in the Canary Islands, Spain

English version is below

今回は大西洋のハワイと呼ばれるカナリア諸島について学ぶ機会をいただいたので、その自然環境と観光について書きたいと思います。ちなみに鳥(フィンチ)で知られるカナリアは、原産地のカナリア諸島に由来しますが、語源はラテン語で犬を指します。また、カナリア諸島を大西洋のハワイと呼んでいるのは日本人だけかもしれません。他の国でそう呼ばれているところがあればぜひ教えてください。

そもそもカナリア諸島ってどこにあるのか知っていますか?カナリア諸島は地理的にはヨーロッパよりもアフリカ大陸に近く、北アフリカのモロッコ王国から大西洋沖を西へ100~500キロほどの海域に位置します。緯度は日本の奄美大島と同じくらいです。7つの主要な島と小島からなり、宮城県の面積と同程度の群島におよそ210万人が暮らしています。この島々は「火山活動によりできた集合体」で面積が小さい割に中央部は高い山岳地帯を形成しています。最も大きいテネリフェ島にはスペイン最高峰のテイデ山があります。日本の最高峰は富士山(3776m)ですが、スペインはテイデ山(3716m)です。カナリア諸島はスペイン領の群島で、17州と2自治都市から構成されているスペインはヨーロッパ大陸本土のほかに地中海西部のバレアレス諸島,大西洋上のカナリア諸島などが含まれています。

もうひとつ、カナリア諸島の自然環境で重要なポイントは、貿易風と海流による影響が大きいということです。メキシコ湾及び北アメリカ大陸東岸から北大西洋を北東に流れる北大西洋海流(North Atlantic Current)の分流であるカナリア海流(Canary Current)は、比較的水温が低い寒流であるため諸島付近の海域に豊富なプランクトンを発生させ、多種多様な魚たちが集まります。例えば、クジラやイルカを含む22種類もの海洋哺乳類がこの海域に生息しています。最も小型のゴンドウクジラ(pilot whale)が住み着いている海域は、ハワイとカリフォルニアとこのカナリア諸島のテネリフェ島沖、そして日本の和歌山県沖だけです。ちなみに捕鯨の是非が国際的な関心事になっていますが、日本だけが食用として捕獲しています。

カナリア諸島の特徴は、この火山地形と貿易風の影響により独特の自然環境が生まれ、それを基にまちづくりや経済が発展していることです。年間通して温暖で気温の年較差が少なく(年間平均気温はおよそ21度)、降水量も極めて少ない気候です。そのため、毎年1400万人を越えるほど、ヨーロッパを中心とした世界中から観光客がカナリア諸島を訪れ、多くの人々が豊かな自然のなかで休暇を過ごしています。カナリア諸島は欧州諸国では人気の観光地であり、特にイギリスとドイツからの観光客が全体の6割を占め、スウェーデン、オランダ、イタリアがそれに続きます。街中のレストランや露店でスペイン語や英語だけでなく、ドイツ語、イタリア語、北欧諸国の言語が並んでいるのはそのためです。近年、停滞している第一次産業に対して、カナリア諸島の経済構造の主体は、この観光を中心とした第三次産業です。(サービス業従事者は6割程度)それでも、主要な輸出生産物はバナナやトマト、ジャガイモ等なので、街のそばで至る所にバナナ畑が広がる景観が特徴的です。

観光客が多いカナリア諸島ですが、観光産業を盛り立てるように様々な現地ガイド付きツアーがあり、その種類も豊富にあります。ツアーは数時間から数日間のものまで多様ですが、例えば、テイデ山頂そばにある天文台見学ツアーは専門ガイドが望遠鏡などの研究棟設備や観測内容の説明を受けることができます。このテイデ天文台は特に太陽観測や研究が進んでいるようですが、平均1日1本は論文を公開するなど国際的にも有名な天文台です。天文台設置に適している場所は、標高が高く、気流がなく、光が少ないこと等の立地条件が必要ですが、テイデ山はそのほとんどがそろっていて、そのため法律では気流を乱さないようテイデ山の上空を航空機が飛ぶことを禁止しています。このツアーは2時間程度で大人ひとり20ユーロほどです。また、火山性地形であるカナリア諸島には溶岩洞窟ツアーもあります。火山噴火からどのようにして溶岩洞窟が形成されるのかなど、ヘッドライトをつけ冒険さながら洞窟を探検し、子供達も興味深々です。光が全くない洞窟にはここにしか生息していない生物もいます。これは2時間半程度で大人ひとり20ユーロほどです。多くのガイドがスペイン語や英語以外にドイツ語やヨーロッパ諸国の言語など多言語で対応ができるようです。

カナリア諸島の独特な自然環境は、他の地域では見られない動植物や景観を育み、それを見るために多くの人がここを訪れていることが分かります。特に植物の固有種が多く、テイデエニシダ(Cytisus supranubius)やエキウムウィルドプレッティ(Echium wildpretii)等が代表的です。また、テイデ山中腹にはカナリアマツ(Pinus canariensis)の森林があります。カナリアマツは北米にあるような三葉のマツ科植物で、カナリア諸島固有の大きな常緑樹です。世界で最も火に強い針葉樹のひとつで、島の水供給にも大きく貢献しています。ここは降雨が少ない気象ですが、山腹は霧がよく発生し、結露を閉じ込めるカナリアマツの葉の構造は水を貯えることに優れています。そのため帯水層に溜まった地下水を島の人々は利用することができています。カナリアマツは建築材としても利用されています。特に心材は最高級のマツ材のひとつで硬く、強く、耐久性があります。

カナリア諸島と日本との関わりは水産業発展の影響が大きいです。かつて1960年代から70年代にかけて、大西洋遠洋漁業の拠点として日系の漁業会社、船舶関連企業、魚介類仲介商社等がカナリア諸島のグランカナリア島に集積し、漁港周辺には和食レストランや日本人学校などもあり、3000人近い日本人が住んでいたそうです。日本籍船舶は主にタコやイカ類を取り扱っていましたが、1980年代のトロール船の全撤退を経て、今では日本の水産会社や商社は獲る漁業から買う漁業に転換し、スペインやモロッコ、モーリタニア等の漁船から買い付けるようになっています。以前、私は国の研究機関の仕事でタコの市場調査に関わったことがありました。近年の日本におけるタコの総供給量はおよそ10万トンですが、そのうちの半分くらいが輸入されている冷凍タコです。この冷凍タコのおよそ7割は北大西洋に面するアフリカ諸国から輸入しています。カナリア諸島もそのなかに含まれていますが、2013年以降は全く輸入しておらず、ほとんどがモロッコ、モーリタニア、セネガルからの輸入タコです。日本は20年前までは1万トンを越える量の冷凍タコをカナリア諸島から輸入していましたが、現在はその関係はほとんどありません。私が関わった市場調査でも日本国産タコは西アフリカ諸国からの輸入タコの市場競争力に大きく影響されていることが分かりました。みなさんが身近なスーパーで購入されている1パック100gのタコは、アフリカから来ていませんか?

このようにカナリア諸島では多様な自然条件をもとに経済が成り立っていますが、もちろん課題も見られます。例えば、さきほどのガイドツアーの話では、イルカやクジラの専門ガイド付きツアーもありますが、私が実際に船のデッキでガイドを受けている最中も違法な観光船をよく見かけました。エンジン音に敏感なクジラは船で近づくことは法律で禁止されているにも関わらず、認可されていないガイドツアーの船があとを絶たないそうです。認可された事業者は担当局と協力し、見つけ次第通報し取り締まりを進めているようです。また、カナリア諸島ではよく山火事が発生します。山火事のほとんどが自然発生ではなく放火や火の不始末から発生していて、近年では特に2007年にテネリフェ島で大きな火事がありました。従来はヘリで真水をタンクからすくって消火活動をしていましたが、この大きな火事がきっかけで消火用の飛行機を導入し、海水を用いて消火活動ができるように仕組みを強化しました。ただ、海水の利用は森林土壌などの環境に悪影響を及ぼすため、この消火方法はあくまで緊急を要する事態の場合です。さらに、制度的な目線からは、海洋保護区を設定する特別敏感海域(Particularly Sensitive Sea Areas, PSSA)という制度があります。カナリア諸島では生態学的基準としてウミガメの生息地と渡り鳥の営巣地として特別敏感海域が想定されています。これにより、例えば、石油を輸送する大型タンカー等の船行を規制し、海洋環境の保全を図っています。

カナリア諸島へは日本からの直行便はなく、ヨーロッパ主要都市経由でおよそ20時間ほどで行くことができます。日本からは少し遠いのか、私が滞在している期間では日本人やアジア人はあまり見かけませんでした。文章や写真だけでは断片的な世界の様子は分かっても、現在のカタチに成った街の歴史や人々がもつ雰囲気は現地を訪問することでしかなかなか分からないものです。世界の観光地には観光地に共通する課題があることやそのために現地の人々が取り組んでいる活動などを知ることは、学びが多くとても面白いです。いつもとは違う文化に触れることで新たな気付きに出会える、それが旅のエッセンスではないでしょうか。

This time I had the opportunity to learn about the Canary Islands called Hawaii in the Atlantic Ocean, so I would like to write about its natural environment and tourism. By the way, known as a bird (finch), canary comes from the canary islands of origin, but the etymology refers to dogs in Latin. In addition, only Japanese people may call the Canary Islands the Atlantic Ocean of Hawaii. If you know people in other countries call so, please let me know.

In the first place, do you know where the Canary Islands are? The Canary Islands are geographically closer to the African continent than Europe, and are located 100 – 500 km west of the Atlantic Ocean off the of Morocco in North Africa. The latitude is about the same as Amami-oshima in Japan. The Canary Islands consists of seven major islands and islets, with approximately 2.1 million people living on the archipelago that is about the same size as Miyagi Prefecture. These islands are “aggregates made by volcanic activity”, and although the area is small, the central part forms a high mountainous area. The largest island of Tenerife has the highest mountain of Spain, Teide. The highest peak in Japan is Mount Fuji (3776m), but Spain is Mount Teide (3716m). The Canary Islands is an archipelago owned by Spain. Spain, which consists of 17 provinces and two autonomous cities, includes the Balearic Islands in the western Mediterranean and the Canary Islands on the Atlantic Ocean in addition to the mainland of Europe.

Another important point in the natural environment of the Canary Islands is that the effects of trade winds and ocean currents are significant. Canary Current, a branch of the North Atlantic Current that flows northeast from the Gulf of Mexico and the east coast of the North American continent to the north Atlantic, is a relatively cold water current that generates abundant plankton in the waters near the islands and produces a wide variety of fish. For example, 22 types of marine mammals, including whales and dolphins, live in this area. The smallest pilot whale settles in the waters off Hawaii, California and the Canary Islands, off Tenerife, and off Wakayama, Japan. By the way, the topic of whaling has become an international concern, but only Japan captures it for food.

The characteristics of the Canary Islands are the unique natural environment created by the volcanic landform and the influence of trade winds, and the development of the city and the economy based on it. The climate is mild throughout the year with little difference in temperature (average annual temperature is about 21 degrees) and precipitation is extremely low. As a result, more than 14 million people visit the Canary Islands from all over the world, especially in Europe, and many people are on vacation in abundant nature. The Canary Islands are popular tourist destinations in European countries, with tourists from the UK and Germany accounting for 60% of the total, followed by Sweden, the Netherlands and Italy. That is why not only Spanish and English, but also German, Italian and Scandinavian languages are lined up in restaurants and street stalls throughout the city. In contrast to the stagnant primary industry in recent years, the economic structure of the Canary Islands is the tertiary industry centering on tourism (about 60% of service workers). Still, the main export products are bananas, tomatoes, potatoes, etc., so the scenery of banana fields spreading around the city is characteristic.

There are many tourists in the Canary Islands, but there are a variety of local guided tours to excite the tourism industry. There are various tours ranging from hours to days. For example, we can take a tour of the Teide Observatory tour, and a specialized guide can provide explanations of the research building facilities such as telescopes and observation contents. The Teide Observatory is an internationally famous astronomical observatory, especially where solar observation and research are advancing. The locations suitable for observatory installations require location conditions such as high altitude, no airflow, and low light, but Mount Teide has most of them. Therefore, the law prohibits aircraft from flying over Mount Teide so as not to disturb the airflow. This tour costs about 20 euro per adult in 2 hours. There is also a lava cave tour in the Canary Islands, which is a volcanic terrain. The children who participate in the tour are interested by exploring the cave with headlights like an adventure, such as how a lava cave is formed from a volcanic eruption. In a lava cave where there is no light, there are insects that only live here. This costs about 20 euro per adult in about two and a half hours. Many guides seem to be able to support multilingual languages such as German and European languages in addition to Spanish and English.

Because of its unique natural environment, the Canary Islands have created an ecology and landscape that is not found elsewhere, and you can see that many people visit here to see it. In particular, there are many endemic species of plants, such as Cytisus supranubius and Echium wildpretii. There is a forest of Pinus canariensis on the hillside of Teide. Pinus canariensis is a trilobal pine family plant found in North America, a large evergreen tree unique to the Canary Islands. Pinus canariensis is one of the most fire-resistant conifers in the world and contributes greatly to the island’s water supply. The Canary Islands have less rainfall, but fog often occurs on the mountainside, and the pinus canariensis leaf structure that traps condensation can store water. Therefore, the people on the island can use the groundwater accumulated in the aquifer. Pinus canariensis is also used as a building material. In particular, the heartwood is one of the finest pinewoods, and is hard, strong and durable.

The relationship between the Canary Islands and Japan is greatly influenced by the development of the fishery industry. In the past, from the 1960s to the 1970s, Japanese fishing companies, ship-related companies, seafood brokers, etc. were concentrated on Gran Canaria in the Canary Islands as a base for Atlantic ocean fishing. There are Japanese restaurants and Japanese schools around the fishing port, and nearly 3,000 Japanese lived there. Japanese ships mainly dealt with octopus and squid, but after the complete withdrawal of trawlers in the 1980s, Japanese fisheries companies and trading companies are now shifting from fishing to buying to Spain, Morocco and Mauritania. Previously, I conducted octopus market research at the work of a national research institution. In recent years, the total supply of octopus in Japan is about 100,000 tons, but about half of it is frozen octopus. In Japan, approximately 70% of this frozen octopus is imported from African countries facing the North Atlantic. The Canary Islands are also included, but since 2013 they have not been imported at all, most of which are imported from Morocco, Mauritania and Senegal. Until 20 years ago, Japan had imported over 10,000 tons of frozen octopus from the Canary Islands, but now there is little to do with that. The market survey also showed that Japanese octopus was greatly influenced by the market competitiveness of imported octopus from West African countries. Is the octopus you always buy at the supermarket from Africa?

In this way, the Canary Islands have an economy based on various natural conditions, but of course there are challenges. For example, in the previous guided tour, there are tours with specialized guides for dolphins and whales, but I often saw illegal tourist boats while I was actually guided on the ship deck. Although it is prohibited by law to approach whales that are sensitive to engine noise, there are many other unlicensed tour boats. In response to this situation, the licensed company seems to be working with the department in charge and reporting as soon as it is found. In addition, wildfires often occur in the Canary Islands. Most of the forest fires are not spontaneous, but are caused by arson and misfire, and in recent years there was a big fire especially in Tenerife in 2007. Conventionally, helicopters used fresh water from tanks to extinguish fires, but this large fire triggered the introduction of firefighting airplanes and strengthened the mechanism to enable firefighting activities using seawater. However, the use of seawater has an adverse effect on the environment such as forest soil, so this fire extinguishing method is only an emergency situation. Furthermore, from an institutional perspective, there is a system called Particularly Sensitive Sea Areas, PSSA, which sets up marine protected areas. In the Canary Islands, PSSA is assumed as an ecological standard for sea turtle habitat and migratory bird nesting. In this way, for example, large tankers that transport oil are regulated to protect the marine environment.

There is no direct flight from Japan to the Canary Islands, and it can be reached in about 20 hours via major European cities. It was a bit far from Japan, and I didn’t see many Japanese and Asians during my stay. Even if you can understand the state of the fragmented world by writing and photographs alone, you can hardly understand the history of the city and the atmosphere that people have today by visiting the site. It is a lot of learning and very interesting to know that there are problems common to tourist destinations in the world and the activities that local people are working on. I think that it is the essence of travel that you can meet new things by touching an unusual culture.